Mit dem Hund nach Frankreich reisen

Unsere 5 Tipps

5 Dinge, die man bei der Reise mit seinem Hund nach Frankreich beachten sollte

Hunde haben unsere Herzen und unser Zuhause erobert und sind ein Begleiter für viele Familien und Einzelpersonen. Mit der zunehmenden Beliebtheit von Hunden bis hin zur Familienzugehörigkeit würden die meisten Menschen ihren Hund nicht missen. Nicht einmal für eine Woche im Urlaub.
Und zum Glück gibt es keinen Grund, Ihren pelzigen kleinen Freund zurückzulassen, während Sie unterwegs sind und neue Orte in Frankreich entdecken! Sie können ihn mitnehmen, Sie müssen nur gut vorbereitet sein. Mit diesen fünf einfachen Schritten sind Sie gut vorbereitet, Ihren Liebling nach Frankreich mitzunehmen.

passeport

1. Holen Sie sich einen Heimtierpass

Wenn Sie von außerhalb der EU reisen, hat Ihr Hund möglicherweise keinen Heimtierpass. Innerhalb der EU sind Haustiere jedoch verpflichtet, einen Heimtierpass zu haben. Sie müssen ihn nur ein einziges Mal erwerben, da er ein Leben lang gültig ist. Der Heimtierpass enthält nicht nur allgemeine Informationen über Ihren Hund wie die Chip-Nummer Ihres Hundes (die bei Reisen nach Frankreich oder an einen anderen Ort in der EU erforderlich ist), sondern auch Informationen über die Impfungen, die Ihr Haustier erhalten hat. Bitte beachten Sie, dass nicht alle Hunderassen nach Frankreich reisen dürfen. American Staffordshire Terrier (“Pittbul”), Mastiff (“Burbull”) und Tosa dürfen nicht nach Frankreich reisen. Welpen unter 3 Monaten dürfen auch nicht nach Frankreich reisen.

2. Impfungen

Egal von wo aus Sie in der Welt reisen, braucht Ihr Hund die Tollwut- und Staupeimpfung (normalerweise hat Ihr Hund sowieso schon die Staupeimpfung) und eine Bandwurmbehandlung, um ihn nach Frankreich mitbringen zu können. Zwischen April und Oktober besteht in Frankreich ein hohes Zeckenrisiko. Zeckenspray oder Zeckenhalsbänder können helfen, Zecken fernzuhalten. Um zu sehen, welche Kombinationen von Halsband und Spray möglich sind, wenden Sie sich bitte an Ihren Tierarzt für die jeweiligen Produkte. Auch eine Untersuchung bei Ihrem Tierarzt in Ihrem Heimatland nach der Reise ist empfehlenswert.

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3. Timing ist das A und O

Nicht nur vor der Reise muss eine Vorlaufzeit von 21 Tage nach der Tollwutimpfung berücksichtigt werden, auch der Zeitpunkt der Nachimpfung ist zu beachten und hängt vom Impfstoff ab. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt, um sicherzustellen, dass Sie genügend Zeit für die Impfungen vor der Abreise einplanen.
Aber auch während der Reise müssen Sie darauf achten, dass Sie genügend Zeit für Pausen für Ihren Vierbeiner einplanen. Wenn Sie vorhaben, Ihren Freund für eine kleine Pause in ein lokales Café oder Restaurant mitzunehmen, sollten Sie im Restaurant um Erlaubnis bitten. Normalerweise ist es kein Problem, Ihren Hund in ein Restaurant zu bringen, dennoch ist es höflich zu fragen und Sie werden Ihrem Hund eventuell eine Schale Wasser hinstellen. Da die meisten Franzosen um 20 Uhr zu Abend essen, ist es ratsam, Ihren Hund zu diesem Zeitpunkt nicht mitzunehmen, da möglicherweise viel los ist.

4. Wählen Sie die richtigen Verkehrsmittel aus

Züge sind eine kostengünstige und einfache Möglichkeit, nach und durch Frankreich zu reisen. Auch die Mitnahme Ihres Hundes im Zug ist kein Problem. Bei einem kleinen Hund, der in einer Hundetasche transportiert wird, ist die Fahrt im Zug oft kostenlos. Für größere Hunde sind es etwa 50% des Preises eines Menschentickets.
Denken Sie daran, dass Ihr Hund Reisekrankheit bekommen kann, wenn er nicht daran gewöhnt ist, im Zug zu fahren. Achten Sie darauf, das richtige Medikament für Ihr Haustier mit zu nehmen und Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Wenn möglich, versuchen Sie, Ihren Hund vor der Reise an das Zugfahren zu gewöhnen. Einige Hunde mögen es vielleicht nicht, in den Zug zu steigen und werden sich weigern, einzusteigen.

5. Richtig packen

Die Mitnahme der Lieblingsdecke, des Halsbandes, der Leine, des Futternapfs und des Spielzeugs Ihres Hundes wird die Umgewöhnung in eine neue Umgebung für Ihren Hund (und letztendlich auch für Sie) so einfach wie möglich gestalten. Durch vertraute Gerüche und Gegenstände passt sich Ihr Hund schneller an.
Bitte beachten Sie auch, dass abhängig von Ihrer Reisezeit und Ihrem Reiseziel, Ihrem Hund der Zugang zum Strand verweigert werden kann. Im Allgemeinen sind die Strände, zumindest die größeren, in den Sommermonaten für Hunde gesperrt. Nice und Cannes Beach sind das ganze Jahr über für Hunde gesperrt.

Haben Sie alle 5 Punkte berücksichtigt? Perfekt, jetzt sind Sie bereit! Nehmen Sie Ihren Hund mit in den Urlaub nach Frankreich! On y va!