Brücke Mirepeisset am Canal du Midi
Freies Radeln am Canal du Midi
Carcassonne
Canal du Midi

Individuelle Radtour am Canal du Midi

7-tägige Rundfahrt mit Rad und Zug - für 1 oder mehrere Personen

  • Leichte Radtour - auch mit Hund!
  • Canal du Midi & Carcassonne
  • Ausgewählt komfortable Gästezimmer
  • Regionale, hausgemachte Spezialitäten
  • Ab Toulouse, Sète, Narbonne, Carcassonne

Diese umweltfreundliche Reise mit dem Fahrrad ist ideal für alle, die ein intensives Reiserlebnis den “klassischen” Touristen-Attraktionen vorziehen. In gemächlichem Tempo radeln Sie im Schatten der Platanen und erkunden die landschaftlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten am Canal du Midi. Seine Kanalbrücken, Schleusen, Wasserrinnen, Bassins und Mühlgerinne sind wahre technische Kunstwerke. Unterwegs entdecken Sie die römische Stadt Narbonne, die mittelalterliche Altstadt von Carcassonne und von Castelnaudary und die romanischen Abteien hoch oben über dem Kanal. Je nach Wunsch können Sie die Radtour in Toulouse, Sète, Narbonne oder Carcassonne beginnen, abkürzen oder verlängern, und in einem Strandhotel in Port-la-Nouvelle am Mittelmeer beenden.

Preis ab 720,- €

Radtour Canal du Midi - 7 Tage

Individuelle Reise, 7 Tage

Schwierigkeitsgrad

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Radtour Canal du Midi - 7 Tage

Reiseperiode

Reiseanfrage

Reiseprogramm

Im Folgenden finden Sie ein Beispielprogramm für diese Radreise. Sie können die Tour je nach Ihren Wünschen in Toulouse, Sète, Narbonne oder Carcassonne beginnen bzw. abkürzen oder verlängern.

Bei der folgenden Variante können Sie Ihren Hund mitnehmen!

Tag 1: Ankunft am Mittelmeer

Sie werden am Bahnhof von Narbonne von Ihrer Gastgeberin abgeholt oder direkt am Gästehaus erwartet und mit einem Abendessen empfangen.

Tag 2: Narbonne – Béziers bzw. Mittelmeer

Variante 1:
Aufbruch nach dem Frühstück in Richtung Béziers. Sie erblicken die eindrucksvollen Baukunstwerke des Canal du Midi: Aquädukt von Quarante, Kanalbrücke von Répudre, Wehre von Fonséranes.

Etappenlänge ca. 50km

Variante 2:
Fahrt in Richtung Le Somail und der Insel Saint Lucie über den Canal de Jonction und den Canal de la Robine. Die Strecke führt über Narbonne. Je nach Belieben Besichtigung des Palais des Archevêques, verschiedener Museen und des Horreum romain.
Weiter geht es entlang des Canal de la Robine bis zur Insel Saint Lucie. Bei Bedarf ist eine Autoabholung in Port la Nouvelle möglich.

Etappenlänge ca. 45 km

Tag 3: Narbonne – Minerve – Homps

Fahrt nach Minerve, einer historische Felsenstadt. Von dort aus fahren Sie weiter in Richtung Puichéric bis nach Homps, wo Sie in Ihrer nächsten Unterkunft empfangen werden.

Etappenlänge ca. 45km

Tag 4: Homps – Carcassonne

Nach dem Frühstück Aufbruch in Richtung Carcassonne, immer auf der gleichen Uferseite des Canal du Midi mit Blick auf l'Argentdouble, Pont-Canal d'Orbiel und die Schleusen von Fresquel. In Carcassonne beziehen Sie Ihr Quartier für die nächsten beiden Tage.

Etappenlänge ca. 30km

Tag 5: Carcassonne

Erkundung der Stadt Carcassone. Am Nachmittag Besuch der Unterstadt mit ihren belebten Straßen, der Bastei Saint Louis und dem Markt.

Tag 6: Carcassonne – Castelnaudary

Aufbruch in Richtung Castelnaudary nach dem Frühstück. Zunächst geht es durch die Unterstadt von Carcassonne, vorbei am Hafen des Canal du Midi und über die Brücke Marengo bis Sie schließlich Castelnaudary erreichen.

Etappenlänge ca. 36km

Tag 7: Castelnaudary – Narbonne – Abreise

Fahrt zum Bahnhof von Castelnaudary nach dem Frühstück, wo die Radtour endet. Anschluss mit der Regionalbahn nach Narbonne (Fahrradmitnahme möglich).

Bemerkung: Die Strecke kann je nach Reisedauer, Verfügbarkeit von Gästezimmern und persönlichen Wünschen variieren.

Reisetermine

Preisangabe pro Erwachsener im Doppelzimmer für 7 Tage & 6 Nächte
Anreise täglich möglich gemäß Reisezeitraum je nach Verfügbarkeit der Gästehäuser

  • 01.03.2017 – 19.11.2017
  • ab 720,- €
  • Buchbar
  • Anfragen
  • 24.03.2018 – 04.11.2018
  • ab 720,- €
  • Buchbar
  • Anfragen

Preisangabe pro Person im DZ
Einzelzimmer gegen Aufpreis möglich
Hunde sind erlaubt!

Radverleih vor Ort möglich

Die Dauer dieser individuellen Radreise kann auf Wunsch angepasst werden.

Anzahlung: 20 % des Reisepreises
Fälligkeit Restzahlung Reisepreis: 21 Tage vor Reisebeginn

Bitte senden Sie uns eine Buchungsanfrage unter Angabe Ihres Wunschtermins und der geplanten Teilnehmerzahl.

Anzahlung: 20 % des Reisepreises
Fälligkeit Restzahlung Reisepreis: 21 Tage vor Reisebeginn

Leistungen

Im Preis enthalten:
6 Übernachtungen im Doppelzimmer mit privatem Bad und WC inkl. Frühstück, 3 x Abendessen an der Gästetafel der Unterkünfte, Gepäcktransport, detaillierte Karte (vor Ort), Tipps und alternativer Routenplan, Kurtaxe

Im Preis nicht enthalten:
An- und Abreise bis/ ab Standort, Autoabholung (vor Ort zahlbar), restliche Mahlzeiten, Bahnfahrten vor Ort, Reiserücktrittskostenversicherung

Optional:
Fahrradverleih (inkl. Notrufnummer für Reisepannen (außer Reifenpanne), Helm, Flasche etc.) mit Bereitstellung der Fahrräder an der ersten Unterkunft: ab 99,- € pro Rad und Woche

Teilnehmerzahl

Möglich ab einer Person

Letzte Rücktrittsmöglichkeit durch den Reiseveranstalter: 21 Tage vor Reisebeginn

Unterkunft

Übernachtungen im Doppelzimmer in sogenannten Chambres d'hôtes***(*) (z.T. mit Schwimmbad). Hierbei handelt es sich um ein Bed & Breakfast auf französische Art. Sie werden von französischen Familien empfangen, die gern Tipps über die Region, Ihre Radreise und ihre Kochkunst teilen. Badezimmer und WC im Gästezimmer sind selbstverständlich nur zu Ihrer privaten Nutzung.

Mahlzeiten
Am Morgen erwartet Sie ein üppiges Frühstück mit frischen Produkten und selbstgemachter Konfitüre. In vielen Unterkünften wird abends ein sogenannter Gästetisch angeboten (bitte bei Buchung angeben bzw. im Voraus reservieren). Alternativ bzw. wo dies nicht möglich ist empfehlen Ihnen Ihre Gastgeber gerne gute Restaurants in der Nähe.

Schwierigkeitsgrad: sehr leicht

Diese Radreise ist für jeden geeignet, auch für Familien!
Sie radeln vorwiegend auf Treidelpfaden und wenigen asphaltierten Radwegen. Dank der kurzen Etappenlänge können Sie Ihre die Landschaft in aller Ruhe genießen. Ein langsames Fahrttempo ist ratsam, da die Treidelpfade oft von Baumwurzel durchsetzt sind.
Sie können die Radetappen verkürzen oder verlängern.
Hinweis: Von der Nutzung von Fahrradanhängern raten wir ab, da die Wege entlang des Kanals nicht überall ausreichend breit sind.Ebenso für E-bikes wegen unebenen Radwege und bei schlechtem Wetter Rutschgefahr!

Die Natur am Canal du Midi

Der Canal du Midi ist nicht nur als architektonisches Meisterwerk weltberühmt. Auch seine Natur und Pflanzenwelt ist in ihrer Vielfalt einzigartig. Besonders charakteristisch sind die Platanen, die mit ihren ausladenden Kronen die Ufer des Kanals säumen. Doch wenn Sie heute am Kanal unterwegs sind, werden Sie teilweise längere Abschnitte mit abgestorbenen, abgeholzten oder neu angepflanzten Bäumen beobachten. Grund dafür ist der sogenannte Platanenkrebs (chancre coloré), ein Mikro-Pilz, der die Bäum von innen zerstört. Falls Sie mehr über das Platanensterben und aktuelle Rettungsmaßnahmen erfahren möchten, oder sich selbst engagieren möchten, finden Sie hier weitere Informationen zum Thema.

Anreise

Wir empfehlen eine umweltfreundliche Anreise mit der Bahn (TGV) bis Narbonne bzw. Toulouse.

Ausführliche Informationen und allgemeine Hinweise und Tipps zur Anreise nach Frankreich finden Sie in unserem detaillierten Infoblatt. Allgemeine Hinweise und Tipps zur Anreise nach Frankreich finden Sie hier.

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Kundenbewertungen für Radtour Canal du Midi 7 Tage

zunächst möchten wir den Veranstaltern ein großes Lob aussprechen. Die Organisation vor Ort war perfekt. Von den Unterkünften, den Fahrrädern bis zum Gepäcktransfer gab es keinerlei Probleme oder Beanstandungen. Besonders hervorzuheben ist die Auswahl der kleinen, aber feinen und sehr individuell ausgestatteten Chambres d'hôtes. Bis auf eine Ausnahme wurden wir in den Unterkünften sehr freundlich und zuvorkommend empfangen und verabschiedet. Die eine Ausnahme war im Gasthaus in Castelnaudary, wo die Gastgeber auf uns einwenig reserviert bis gleichgültig wirkten und darauf drängten, dass wir am nächsten Morgen nach einem selbst für französische Verhältnisse recht dürftigen Frühstück spätestens um 9 Uhr das Haus verließen. Als besondere Highlights empfanden wir die sehr herzliche Aufnahme in Carcassonne, die Unterbringung und vor allem das Abendessen in einem benachbarten Restaurant in Olonzac, das gemeinsame Essen mit den Gastgebern in Argeliers, das vorzügliche Menü in der Unterkunft in Villeneuve-les-Beziers und der überaus freundliche, fast schon familiäre Empfang in Sete. Dort wurden wir nach der Begrüßung mit einem Aperitif vom Gastgeber zu einem Restaurant am Strand gefahren und auch wieder abgeholt. Neben diesen so positiven Eindrücken stand auch die Radtour am Canal du Midi selbst in keinster Weise zurück. Wenn auch manchmal beschwerlich zu fahren und ab Carcassonne mit abnehmendem Platanenbestand, so war dies eine Fahrt, die wir genossen haben und die uns noch sehr lange in sehr guter Erinnerung bleiben wird. Nicht zuletzt Dank Ihrer guten Organisation

Veröffentlicht am 24.05.2017 von Gudrun und Berko W.

Unsere Tour: Sète bis Castelnaudary (Unterkünfte in 3er-Zimmern) Sehr schöne Unterkünfte mit ausgesprochen sympatischen Gastgebern in: Séte (Zimmer mit fantastischem Ausblick, üppiges Frühstück, Pool, sehr hilfsbereite Gastgeber); Villeneuve les Beziers (sehr großes Zimmer, wunderbares und unterhaltsames Abendessen im Innenhof mit vielen Gesprächen ); Argeliers (ausgezeichnetes Abendessen und sehr nette Unterhaltung mit den Gastgebern); Olonzac (sehr großes Zimmer, wunderschönes altes Haus mit traumhaftem Garten mit Pool, Bouleplatz, Hängematte, sehr üppiges Frühstück auf der Terrasse - unser Favorit: hier wären wir sehr gerne länger geblieben); Carcassonne (Unterkunft sehr zentral, ca. 10 Minuten zu Fuß von der Cité, da wir zu Dritt waren und zwei Tage blieben, bot uns die ausgesprochen freundliche Gastgeberin an, in der geräumigen Gite zu nächtigen, sehr gutes und üppiges Frühstück). Etwas "skuril" war die Unterkunft in Narbonne - der Abstellplatz für unsere Räder war das Restaurant, in dem auch gefrühstückt wurde (wir fanden es witzig zusammen mit unseren bereits etwas staubigen Rädern zu frühstücken, die anderen Gäste offensichtlich weniger). Die Unterkunft in Castelnaudary lag zentral, war zweckmäßig eingerichtet, sauber - aber nicht besonders attraktiv. Mit unseren Leihräder waren wir außerordentlich zufrieden - 21-Gang, sehr gute Federung (ein großer Vorteil auf den doch teilweise recht holperigen Wegen). Zur Strecke: es ist zuweilen nicht so ganz einfach, den richtigen Weg am Canal du Midi entlang zu finden, da es momentan sehr viele Baustellen/Absperrungen direkt am Canal gibt, die sehr schlecht bzw. gar nicht ausgeschildert sind. Zwischen Beziers und Argeliers war ein Teilstück zu beiden Seiten des Canal gesperrt, so dass wir etliche Kilometer auf der Route Nationale fahren mussten.

Veröffentlicht am 03.10.2016 von Monika

Wir sind zurück vom Canal du Midi. Es war eine wunderschöne Radtour und wir hatten außer am Tag in Carcassonne keinen Regen! Die Quartiere waren individuell, die Gastgeber/innen ausgesprochen freundlich und hilfsbereit. Wir denken schon an eine weitere Reise mit Ihnen nach! Hier noch ein paar Rückmeldungen: Das Hotel in Toulouse liegt wirklich günstig in Bahnhofsnähe, ist ordentlich und die Dame am Empfang half uns die Tiefgarage für das Auto zu finden. In Castelnaudary haben wir zunächst lange nach dem Gästehaus unserer Gastgeberin Camille gesucht. Keiner kannte die Adresse und das Haus liegt auch etwas zurück vom Bassin. Von Außen sieht es sehr unscheinbar aus und der Kontrast zu dem sehr schönen Balkonzzimmer war enorm. Camille war sehr freundlich und das Frühstück sehr gut. In Carcassonne bei Simone hatten wir ein ganzes Appartement mit eingerichteter Küche, die wir aber außer zum Tee kochen nicht benutzten. Das Frühstückszimmer und das Frühstück selbst sind eine Wucht. Alles stilvoll und Simone strahlt eine solche Begeisterung als Gastgeberin aus. In Homps waren wir in dem Großen Haus die einzigen Gäste. Wir bekamen ein köstliches Abendessen. Der Gastegeber in Argelier kochte mit viel Liebe. Er ist übrigens auch Schweizer aus La Chaux de Fonts. Seine Frau spricht Deutsch und beide gut Englisch. Südlich von Béziers hatten wir ein richtiges Himmelbett. Auch hier sieht das Haus von außen eher unscheinbar aus, entpuppt sich aber als stilvolles geräumiges Haus. Marie servierte ein sehr gutes Abendessen und setzte uns mit einem netten Paar aus England zusammen. Wir redeten bis spät in die Nacht zusammen. Marie spricht sehr gut Englisch. Das Ehepaar in Sète begrüsste uns sehr herzlich in ihrem sehr schön gelegenen Haus mit fantastischem Blick auf den Etang und die Iles de Thau. Das Frühstück auf der Terrasse neben dem Schwimmbad war köstlich. Die Gastgeber sprechen sehr gut Englisch. Zum Schluss noch einmal vielen Dank für die hervorragende Planung und die sehr guten Quartiere, die wir ohne Sie vermutlich nie gefunden hätten. Liebe Grüße Jörg

Veröffentlicht am 23.05.2016 von Jörg

Veröffentlicht am 10.07.2013 von Anonym

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“Mein Motto lautet Toleranz und Miteinander. Menschen kennenzulernen und Erfahrungen auszutauschen ist mir besonders wichtig. Deshalb liebe ich es, Reisende aus aller Welt in meinem Weinberg zu empfangen und mit ihnen meine Leidenschaft für die Region Aude und für den biologischen Weinbau zu teilen.” – Anne, Biowinzerin und Gastgeberin in Pouzols-Minervois